Die neuen Connected Services des smart lab sorgen für eine entspannte Fahrt durch die Stadt – selbst wenn du deinen smart einmal aus dem Blick verlieren solltest.

Das smart lab gibt Gas – oder, besser gesagt, Strom. Mit immer neuen Anwendungen macht sich die Innovationsschmiede von smart die Funktionalitäten der millionenfach bewährten Connectivity Box zunutze, die car2go-Kunden schon vom Carsharing kennen. Nach smart „ready to share”, smart „ready to drop” und smart „ready to park” gibt es nun smart „ready to spot” und smart „theft recovery”: Services, die auf die Gemüter der smart Community so beruhigend wirken dürften wie eine Woche Strandurlaub. 

Denn dank der neuen Dienste, auf die man ganz einfach von der smart „ready to”-App (ab Herbst 2018 auch via smart EQ control App) zugreifen kann, weiß man immer genau, wo sich sein Auto gerade befindet. Das ist zum Beispiel unheimlich praktisch, wenn man in einer fremden Stadt geparkt hat und den Wagen nun partout nicht mehr finden kann.

Parkender Smart, daneben steht eine Frau die ein Smartphone benutzt
smart „ready to spot” speichert auf Wunsch des Nutzers nach dem Parken die aktuelle GPS-Position des Fahrzeugs.

Immer im Blick

Wie funktioniert das ganze also? smart „ready to spot” speichert nach dem Parken die aktuelle GPS-Position des Fahrzeugs – aber nur, wenn der Fahrer diese Funktion auch ausdrücklich aktiviert hat. Somit lässt sich das Auto per Handy orten – die App navigiert den Besitzer zum aktuellen Standort. Muss ein längerer Weg zurückgelegt werden, schlägt der integrierte moovel Dienst den schnellsten und bequemsten Weg vor – sei es mit car2go, mit mytaxi oder via Bus und Bahn.

Vier Smartphones mit verschiedenen Ansichten der "ready-to"-App
Die App ortet das Auto per Smartphone und navigiert den Besitzer schnell und einfach zum aktuellen Standort.

 

Frau vor einem Parkplatz, nutzt die "ready-to-spot"-Funktion auf der App
Die App hilft dir auch, wenn du mal vergisst, wo du deinen Wagen geparkt hast …

Nicht nur das: smart „ready to spot” bietet auch eine Erinnerungsfunktion, die den Fahrer darauf aufmerksam macht, wenn die Parkzeit abzulaufen droht. Bei Nacht „winkt” der smart seinem Besitzer per Blinkfunktion, und sein Standort lässt sich mit anderen teilen, um das Auto zum Treffpunkt zu machen. Praktisch und durchdacht – denn auch kleine Details können eine große Hilfe sein.

Vergrößerte Anzeige der "ready-to"-App, Frau in Sportbekleidung am Smartphone
… und schickt dir eine Benachrichtigung, bevor deine Parkzeit abläuft.

Ein kühler Kopf an deiner Seite

Im Gegensatz zu smart „ready to spot” ist smart „theft recovery” eine Funktion, die hoffentlich so wenig wie möglich zur Anwendung kommt. Im Ernstfall kann sie aber wesentlich dazu beitragen, dass aus einem Ärgernis ein kontrollierbarer Vorfall wird. Ist man zum Beispiel verreist, kann man per Geofencing einen virtuellen Zaun um sein Auto errichten. Verlässt das Fahrzeug den vorgegebenen Radius, wird der Besitzer umgehend benachrichtigt, um Maßnahmen zur Sicherstellung einzuleiten.

Vier Smartphones mit Ansichten der "ready-to"-App
Mit smart „theft recovery” wird durch Geofencing ein virtueller Zaun um das Fahrzeug errichtet.

 

Mann mit Smartphone am Arm und parkender Smart
Sobald das Auto den vorgegebenen Radius verlässt, wird der Besitzer umgehend benachrichtigt.

Selbstverständlich lässt sich die Funktion auch manuell betätigen, wenn man zu seinem Stellplatz zurückkehrt, um festzustellen, dass das Fahrzeug verschwunden – und offenbar gestohlen worden – ist. Die App führt den Besitzer durch alle nötigen Schritte: ein kühler Kopf in einer stressigen Ausnahmesituation. Von der App aus lässt sich direkt die Polizei anrufen – alle
nötigen Dokumente, die zur Diebstahlsanzeige mitgebracht werden müssen, werden angezeigt. Mit einem zweiten Anruf beim smart Kundenservice lässt sich das Live-Tracking aktivieren: Die Position des entwendeten Fahrzeugs wird in Echtzeit an die Polizei übermittelt, um es an seinen rechtmäßigen Besitzer zurückzuführen.

Parkender smart vor virtueller Stadtkarte, Frau am Smartphone
Die smart „ready to“-Services erleichtern dein Leben in der Stadt.

Auch in Zukunft kann man sich auf weitere smart Connected Services freuen, die das Stadtleben erleichtern.„Wir haben das Ziel mit den smart „ready to“-Services das Leben für die Menschen in den Städten weltweit zu vereinfachen“, erklärt Jakob Luickhardt, Chief Portfolio Officer des smart Lab. „Das ist unsere große Vision.“

Das macht smart zum perfekten Mix aus Hardware und Software – the best of both worlds.

Du willst mehr über die smart „ready to“-Services erfahren? Hier findest du weitere Infos zu den Diensten smart „ready to drop“, smart „ready to share“ und smart „ready to park“.