Die Lieferung kommt über Nacht und landet im Kofferraum eines smart: Der neue Service smart „ready to drop“ von smart und DHL erfüllt die Träume aller Online-Shopper. Die Beta-Phase hat gerade in Stuttgart begonnen.

Mit den neuen smart Services bricht ein neues Zeitalter der urbanen Mobilität an: Ein Auto kann nicht mehr nur fahren, sondern wird als Connected Car 2.0 zunächst zum Paketkasten, später zum Teil eines privaten Carsharings und anderer Dienste.

smartfortwo und DHL Lieferbote
Die Partnerschaft mit DHL ist eine Offensive für mehr urbane Lebensqualität und ein neues Kapitel in der Geschichte von smart.

smart startet sein Ökosystem digitaler Ideen rund ums Auto mit smart „ready to drop“, einem gemeinsam mit DHL Paket entwickelten Lieferservice für das Online-Einkaufen. Der Kofferraum eines smart wird dabei zum Postkasten. Und zur Paketabgabestelle für Retouren.

Eine bestechend simple Idee, die ab Herbst in einer Beta-Phase in Stuttgart startet, wenige Monate später folgen Köln, Berlin und Bonn.

„smart ‚ready to drop‘ ist der Auftakt unserer nächsten Offensive für noch viel mehr urbane Lebensqualität und ein neues Kapitel in der Geschichte von smart“, sagt smart Chefin Dr. Annette Winkler. „Damit bleiben wir unserer Pionierrolle für die städtische Mobilität treu.“

smart ready to drop App und DHL Lieferpaket
Per App öffnet der DHL-Bote den Kofferraum.

Wie funktioniert smart ready to drop?

Das Prinzip ist kinderleicht, bedarf nur eines Smartphones und ähnelt der Buchung eines Sharing-Autos bei car2go: Zunächst registriert sich der Kunde beim smart Händler und bei DHL. Danach kann er online bei ausgewählten Händlern einkaufen.

In die Auswahl der Bezahl- und Lieferoptionen des Shops wird eine einmalige TAN-Nummer eingetragen, die parallel über die smart Kunden-App generiert werden kann.

DHL-Bote verwendet die smart-Liefer-App
Das Paket wird von DHL komfortabel und schnell an den über die TAN angegebenen smart geliefert.

Dann wird das Paket von DHL über Nacht komfortabel und schnell an den über die TAN angegebenen smart geliefert – der Lieferstatus lässt sich dabei über die smart App nachverfolgen.

Der DHL-Bote verwendet dabei seine eigene Liefer-App, mit der er das Fahrzeug einmal pro Zustellung öffnen und wieder schließen kann. Der smart Fahrer wird dann per App über die erfolgreiche Zustellung informiert.

Paketbote verwendet Liefer-App
Eine fruchtbare Partnerschaft: DHL und smart.

Komplexe und millionenfach erprobte Technologie

Hinter dem für den Kunden so einfach erscheinenden Vorgang steckt natürlich eine komplexe und bereits erprobte Technologie: Alle Daten werden im sicheren Daimler Backend verarbeitet und an die Connectivity-Box im smart gesendet, einem im car2go Einsatz mit 5,5 Millionen ferngesteuerten Öffnungen bewährten digitalen Transmitter an der Windschutzscheibe.

Er kann schnell und sicher eine Vielzahl von Daten verarbeiten – etwa in nur zwei bis drei Sekunden eine per Smartphone-App gesendete Anforderung, das Auto zu öffnen.

„Mit dieser Windschutzscheiben-Box haben wir eine richtige Schatztruhe“, sagt Dr. Annette Winkler. „Denn sie bietet neben smart ‚ready to drop‘ zukünftig auch die Möglichkeit, unseren smart mit anderen zu teilen, ihn zum Tanken und Waschen abholen zu lassen und vieles mehr.“

Online-Bestellung mit "ready to drop"
Beim Bestellvorgang wird einfach eine TAN angegeben.

Der neue Think-Tank smart lab

Verantwortlich für die Serviceideen bei smart ist das neugegründete smart lab, ein interner Think-Tank mit Start-up-Kultur. Sein Ziel: Nichts weniger, als die urbane Mobilität neu zu erfinden. Das Connected Car 2.0, wie es smart heute schon bietet, ist dabei essenziell.

Nicht als selbstgenügsame Technologie, sondern um den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. Und die Herausforderungen seines Alltags, wie eine Paketlieferung, die zu spät kommt oder beim Nachbarn landet, zu lösen.

Der erste Test, eine Pilotphase, in der 30 Teilnehmer über drei Monate hunderte Lieferungen zugestellt bekamen, funktionierte hervorragend. Das lag auch am richtigen Partner: „Bei DHL haben wir mit Lieferungen an bestimmte Wunschorte und Paketkästen, also ohne direkten Kontakt zum Empfänger, ausschließlich gute Erfahrungen gemacht“, sagt DHL-Vorstand Jürgen Gerdes. „Die Rahmenbedingungen der smart Technologie sind für unsere Lieferungen perfekt, außerdem sparen wir durch die nächtliche Zustellung auch C02 ein.“

smart-App für mobile Lieferungen
Bei smart services steht der Kunde im Mittelpunkt.

Größte deutsche Beta-Phase für Ins-Auto-Lieferungen

Die Beta-Phase von smart „ready to drop“ beginnt im September und ist der größte Ins-Auto-Liefer-Test, den es jemals in Deutschland gegeben hat. Bewerben kann sich jeder smart Fahrer hier.

Die Teilnehmer erhalten ein kostenloses Connectivity-Upgrade. Nachgerüstet werden können die aktuellen smart fortwo coupé und smart forfour sowie das Vorgängermodell mit Verbrennungsmotor (smart 451). Außerdem ist ab Herbst das smart Sondermodell smart fortwo ready to-edition erhältlich, das die Connectivity-Vorrichtung bereits serienmäßig besitzt.

Schon jetzt steht fest: Bei klugen Lösungen für den Alltag in der Großstadt bleibt smart Pionier. Nach 2008, als der smart electric drive als erstes deutsches Elektroauto vorgestellt wurde und nach 2009, als smart und car2go das Carsharing groß machten, wird der smart nun endgültig zum Multifunktionswerkzeug für den Großstadtdschungel.

Benachrichtigung über Paketzustellung durch smart ready to go App
Immer im Bilde: Der smart Fahrer wird per App über die erfolgreiche Zustellung informiert.