Clubs und Clubkultur spielen für die Entwicklung von Städten schon seit Jahrzehnten eine große Rolle. Im Vitra Design Museum gibt es jetzt Night Fever“ eine neue Ausstellung zum Thema, die smart als Partner unterstützt und mit der smart mobile disco auch um ein eigenes Exponat ergänzt.

Es blitzt, blinkt und pumpt kontinuierlich Elektro-Beats in die Umgebung. Am Eingang des Vitra Design Museums in Weil am Rhein bietet sich ein ungewöhnliches Bild. Dort steht die smart mobile disco: ein smart fortwo, versehen mit einem hydraulisch betriebenen Kranarm, einer DJ-Kanzel und einer vollwertigen Sound- und Lichtanlage. Also allem, was ein Club braucht.

die smart mobile disco in Weil am Rhein
Die smart mobile disco: Futuristischer Look …
DJ-Pult der smart mobile disco
… mit elektronischen Beats vor dem Vitra Design Museum.

Die von Designer Konstantin Grcic entworfene Installation ist Teil der neuen Ausstellung „Night Fever. Design und Clubkultur 1960 – heute“ im Vitra Design Museum, für deren Gestaltung ebenfalls Grcic verantwortlich ist. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Brüsseler Design-Museum Adam entstanden. smart ist, neben Hugo Boss, Hauptsponsor.

Clubs prägen gesellschaftliche Trends

Die Ausstellung bildet ein komplettes Panorama der Clubkultur ab: von den neonfarbenen Schalensitzen der ersten italienischen Clubs in den 60ern über die glitzernde Disco-Welt des Studio 54 in New York und den Berliner Techno-Clubs der 90er bis hin zu futuristischen Konzepten für Clubs im 21. Jahrhundert.

Dr. Mateo Kries spricht in ein Mikrofon
Dr. Mateo Kries beim Eröffnungspanel.

Für Dr. Mateo Kries, Direktor des Vitra Design Museums, sind die in der Ausstellung dokumentierten Clubs nicht nur bedeutende Gesamtkunstwerke, in denen sich Architekten, Avantgardisten, Designer und Künstler verwirklichten.

Dr. Annette Winkler spricht in ein Mikrofon
Auch smart Chefin Dr. Annette Winkler sprach bei der Veranstaltung.

„Die Clubkultur hat von Anfang auch gesellschaftliche Bedeutung gehabt“, sagt Kries. „Sie hat gesellschaftliche Entwicklungen, Veränderungen, Geschmäcker und Trends reflektiert – und sie selbst mitbestimmt.“

„Es geht darum, etwas radikal Neues auszuprobieren.”
Dr. Annette Winkler

Konstantin Grcic sieht das genauso. Ein Ergebnis dieser Entwicklungen sei die Tatsache, dass Clubs heute nicht mehr zwingend an einen festen Raum gebunden seien. Solange es einen DJ, Licht, Sound und tanzende Menschen gebe, könne eine Party überall stattfinden. „Die smart mobile disco ist eigentlich der größtmögliche Club überhaupt, weil er öffentlich ist“, sagt Grcic.

Nahaufnahme der smart mobile disco
Ein Hingucker: Die smart mobile disco beeindruckt mit Licht und Sound.

Radikal neu

„Es geht immer darum, den Status quo in Frage zu stellen, etwas radikal Neues auszuprobieren und mit neuen Ideen Lebensfreude in die Städte zu bringen“, so smart Chefin Annette Winkler. Das gelte für Clubs genauso wie für die Marke smart, die vor zwanzig Jahren ebenfalls mit einem radikal neuen Design und einer innovativen Idee an den Start gegangen sei. Deshalb sei die Zusammenarbeit von smart und dem Vitra Design Museum nur logisch. Ebenso logisch, dass das Unternehmen mit der smart mobile disco auch ein eigenes Exponat beiträgt.

Menschen tanzen vor der smart mobile disco
Tanzen vor dem Museum: Die smart mobile disco bringt die Party ins Freie.

Die Ausstellung im Vitra Design Museum in Weil am Rhein läuft noch bis zum 9. September 2018. Danach wird „Night Fever“ unter anderem in Brüssel zu sehen sein. Weitere Informationen dazu gibt es beim Vitra Design Museum.